01

Montag: Themen entscheiden

Plane drei Themen für die Woche. Ein Thema beantwortet eine häufige Frage. Eines zeigt deine Perspektive. Eines führt zu einem Angebot oder einer nächsten Entscheidung. Schreibe zu jedem Thema einen Satz: Was soll nach dem Beitrag klarer sein?

Erst dann gibst du deine Notizen an deinen Content-Agenten weiter. So bleibt die Entscheidung bei dir, während die Ausarbeitung leichter wird.

02

Dienstag: Entwürfe ausarbeiten

Wähle zwei Themen aus und arbeite sie nacheinander aus. Bitte die KI nicht um zehn fertige Beiträge. Bitte sie zuerst um eine klare Gliederung, danach um mögliche Einstiege und erst dann um einen Entwurf.

Du gibst am Ende den Ton an: Ergänze dein Beispiel, streiche allgemeine Sätze und prüfe, ob der Beitrag wirklich eine Aussage hat.

03

Mittwoch oder Donnerstag: Veröffentlichen und Gespräche aufnehmen

Veröffentliche nicht nach einem starren Kalender, wenn dein Alltag es gerade nicht hergibt. Wähle den Moment, in dem du auch Zeit hast, Reaktionen aufzugreifen. Gute Sichtbarkeit entsteht nicht nur durch den Beitrag selbst, sondern durch die Gespräche, die danach möglich werden.

Halte Antworten und Rückfragen direkt fest. Sie sind oft besseres Themenmaterial als jede Ideensammlung.

04

Freitag: Auswerten und entlasten

Halte fest, welche Fragen, Antworten und Gedanken durch deinen Content entstanden sind. Daraus entstehen die Themen der nächsten Woche. Lass dir außerdem offene Aufgaben, Gesprächsnotizen und den nächsten Wochenrahmen sortieren.

So endet Content nicht mit dem Veröffentlichen, sondern wird zu einem Kreislauf, der sich mit jedem Durchlauf leichter anfühlt.

Zum Mitnehmen.

Wenn dein Ablauf nur an perfekten Wochen funktioniert, ist er nicht dein Ablauf. Er muss auch dann tragen, wenn Kundentermine dazwischenkommen.

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