KI-Fotos für Instagram: 3 Regeln für Brand-Konsistenz

Kennst du das? Du scrollst durch deinen eigenen Feed und jedes Bild sieht anders aus. Andere Farben, anderes Licht, anderer Stil. Das passiert, wenn du KI-Bilder ohne System generierst.
Hier sind 3 einfache Regeln, die deinen Feed sofort konsistenter machen.
Regel 1: Eine Farbpalette, immer
Definiere 3-5 Farben, die zu deiner Marke passen. Warm und erdig? Cool und minimalistisch? Bunt und energetisch? Egal was – bleib dabei.
In deinen Prompts heißt das: Nenne die Farben explizit. "Farbpalette: Warme Erdtöne, Creme, Cognac, Olivgrün. Keine Neonfarben, kein Blau." Die KI hält sich daran – wenn du es sagst.
Profi-Tipp: Erstelle dir ein Moodboard mit 9 Bildern, die deinen Stil perfekt repräsentieren. Das ist dein visueller Nordstern.
Regel 2: Ein Licht-Setup, immer
Licht ist der unsichtbare Held jedes guten Fotos. Und der häufigste Grund, warum KI-Bilder inkonsistent aussehen: Mal Studioblitz, mal Tageslicht, mal Neon.
Wähle ein Licht-Setup und nutze es als Standard. Mein Favorit: "Weiches natürliches Seitenlicht, Golden Hour, leicht warm." Das funktioniert für fast alles – Porträts, Flat-Lays, Lifestyle-Shots.
Regel 3: Ein Kamera-Stil, immer
Verschiedene Kamera-Stile erzeugen verschiedene Stimmungen. Ein iPhone-Selfie fühlt sich anders an als ein Hasselblad-Porträt. Wähle einen Stil und bleib dabei.
Meine Empfehlung für Personal Branding: "Fujifilm X100V, 35mm, f/2.0, leichtes Filmkorn." Das ergibt einen warmen, authentischen Look, der nicht zu perfekt und nicht zu casual ist.
Der Praxis-Test
Generiere 9 Bilder mit diesen 3 Regeln. Leg sie nebeneinander. Sehen sie aus, als kämen sie aus einem Feed? Dann hast du es richtig gemacht. Sehen sie immer noch unterschiedlich aus? Dann justiere eine der drei Variablen nach.
Fazit
Brand-Konsistenz bei KI-Bildern ist kein Zufall. Es ist ein System: Eine Farbpalette, ein Licht-Setup, ein Kamera-Stil. Drei Regeln, die du in jeden Prompt einbaust. Einfach, aber wirkungsvoll.